Oracle VM and bond0 aka the management interface

While working with Oracle VM one thing we stumbled across was that it always created a bond interface for management purposes. While it is perfectly fine to have a bond interface for failover reasons – the interface created is per default in Active Backup mode and cannot be modified according to the documentation. Now in Active Backup mode one interface is basically wasted (because only one interface is used at a time). OVM does offer two other modes though: Dynamic Link Aggregation and Adaptive Load Balancing.

Since we got LACP capable network infrastructure we wanted to use Dynamic Link Aggregation instead of Active Backup but OVM doesn’t offer a way to change the mode of the bond0 interface. That said, this is only true for the web interface. When SSH into the OVM server itself (the actual server where you want to change the bond, not the manager server) you can change the mode of the bond. This is the way we chose.

When doing this you should make sure that there are no virtual machines running on that box at the moment, because it might lead to a reboot (if it doesn’t you want to reboot anyways). Now when connected via SSH you simply execute the following command:

/etc/xen/scripts/ovs-bond-mode bondm=bond0 bondmode=4

This will change the config files for that interface and reconfigure the interface. In 2 out of 3 servers this lead to an instant reboot of the machine. On the one that didn’t reboot the interface came back up right away and was now in Dynamic Link Aggregation mode. The web interface however still showed Active Backup mode but after a reboot it showed the correct mode (that is why you want to reboot anyways). The servers which rebooted instantly came up with the interface in the right mode and the web interface showed the right mode too.

From now on when provisioning new OVM servers this is the very first thing we execute on every server.

ZFS migration using incremental send/receive

We are currently migrating our internal systems from an older 2510 iSCSI Array to a brand new 7120 Unified Storage Box. We moved some filesystems like home directories from ZFS (over iSCSI) to NFS on the new box and performance with NFSv4 is a blast. Some of the other zpools were simply migrated to a new LUN shared via iSCSI from the new array. Fortunately, zfs makes these types of migrations very, very easy and possible with just a tiny bit of downtime even for large Volumes with a Terabyte of data (or more) spread across a numer of zfs filesystems. » Read more…

Migrating a solaris server into Oracle VM using p2v

For my latest experiment with oracle VM I took a look at the p2v capabilty.
p2v stands for “physical to virtual” and does exactly, what the name suggests: converting a physical server to a virtual machine. In the following text I will describe some of the obstacles I faced when trying to convert a solaris server as well as my solutions.
Maybe this might help if somebody got stuck at the same issues.

The first few steps are fairly simple. All you need to start is the oracle VM Server boot medium (which can be downloaded here), a working Oracle VM environment and, of course, a physical server to convert.
And, last but not least, this howto.

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Creating a virtual RAC using oracle VM templates

Our latest toy at portrix systems is an oracle VM testing environment, consisting of three sun servers, a 7120 Storage an a lot of enthusiasm to explore this exciting technology as deeply as possible.

A few days ago I challenged myself to install a virtual two node cluster into this environment.
Luckily I did not have to perform the installation from scratch, because oracle offers some preconfigured templates to download and simply import into the OVM environment.
I was most interested in “Oracle Real Application Cluster (RAC) 11g R2” which you will find here.

Unfortunately the first steps of the documentation, though very detailed, did not work in every aspect. It seems to refer to an older release of Oracle VM Manager and some important parts of the descriptions worked a bit differently 3.0.3.
If somebody else maybe faced the same problem, the following description might help.
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Oracle SE University 2011

In diesem Jahr rief die TechData mit der Oracle SE University eine aus alten Sun Zeiten beliebte und dann vergessen geglaubte Tradition zurück ins Leben. Es lockten zwei Tage voller Vorträge zu neuen Oracle-Produkten und Features in einem exklusiven Hotel nebst Verpflegung und die Aussicht auf ein Gewinnspiel mit Ipad als Hauptpreis.
Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und machte mich also auf den Weg nach Fulda.
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DOAG 2011 Tag 3 – Finale

Nach 400 Vorträgen, drei Tagen im CCN und unzähligen Rolltreppenfahrten sowie Canapes und Nachtischen ist die DOAG Konferenz und Ausstellung 2011 beendet. Ich begann den Donnerstag damit, dass ich mir am Oracle Stand das Enterprise Manager Ops Center demonstrieren ließ. Bei der ganzen Aufregung um dem EM12c Cloud Control ist mir komplett entgangen, dass es das Ops Center auch noch gibt, und dass für die Überwachung und Verwaltung von Sun bzw Oracle Hardware keine weiteren Lizenzen für die Arbeit mit dem Ops Center nötig sind. Zuletzt hatte ich das Produkt vor der Übernahme durch Oracle betrachtet, damals noch in einer sehr unausgereiften Beta Version, das zu dem Zeitpunkt Xvm Ops Center hieß. Die Software erleichtert das Monitoring aller Hardwarekomponenten, Lüfterdrehzahlen, Leistungsaufnahme, Auslastung von CPUs, Speicher sowie Netzwerk indem es Informationen vom iLom Serviceprozessor sowie eines eigenen Agenten auf dem Betriebssystem sammelt.
Der andere große Funktionsbereich ist das Patchen sowie die Verwaltung definierter Softwarestände, sogenannter Baselines. Bisher haben wir für das Patching die Open Source Software pca benutzt, aber eine Lösung direkt vom Hersteller ist uns natürlich auch recht. Ein Jumpstart Server zur Provisionierung von Betriebssystemen ist ebenfalls integriert und kann mit verschiedenen Profilen und Aufgaben eingerichtet werden. Mittelfristig ist abzusehen, dass das Ops Center mit dem Cloud Control manager verschmelzen wird, aber auch schon vorher werden wir uns dieses Tool genauer ansehen.

Es folgte ein Vortrag zum Thema Index Rebuilds. Martin Hoermann von der Ordix machte keinen Hehl daraus, dass er hier selber keine Neuigkeiten herausgefunden hatte sondern nur die Beobachtungen von Richard Foote zusammengefasst und in eigenen Tests nachvollzogen hat. Deswegen war das Thema für einige Zuhörer nicht wirklich neu. Dafür war die Präsentation aber in einem amüsanten Rahmen verpackt und alleine die Rhetorik und Fotocollagen waren den Besuch schon wert. In Anlehnung an alte Spaghetti-Western wurden Parallelen gezogen zu The Good (Tom Kyte), The Bad (Don Burleson) and The Ugly (Larry Ellison).

Im vorletzten Slot der Konferenz durfte ich dann noch das RAC SIG Expert Panel moderieren. Fünf Experten waren geladen und stellten sich den spontanen Fragen aus dem Publikum. Unterstützt wurde ich von Oracle ACE und Leiter der Datenbank-Community Christian Trieb, als Experten kamen Christian Antognini, Daniel Dibbets, Markus Michalewicz, Robert Bialek sowie Sebastian Solbach. Die Antworten vom Podium waren sehr interessant und wertvoll. Einige Antworten haben mich auch überrascht, weil ich angenommen hatte, dass es nur eine einfache Antwort auf die jeweilige Frage gibt, dann aber doch mehrere Möglichkeiten vom Podium angesprochen wurden. Auch das Feedback, das ich nach der Session von den Teilnehmern bekommen habe, war durchwegs positiv, so dass ich mich dafür einsetzen werde, dass wir dieses Format auch im nächsten Jahr wiederholen können.

DOAG 2011 Tag 2

Der Mittwoch in Nürnberg war für mich geprägt von meinem eigenen Vortrag über geplante Downtime mit Oracle RAC und einer Einführung in load balancing, connection management und den universal connection pool (UCP). Der Vortrag war sehr gut besucht, generell hatte ich den Eindruck, dass das Interesse an RAC Themen sehr groß ist. » Read more…

DOAG 2011 Tag 1

Alle Jahre wieder, immer kurz vor dem Christkindelmarkt, empfängt Nürnberg die deutsche Oracle Gemeinschaft für die dreitägige Konferenz der Deutschen Oracle Anwender Gruppe. Mit etwa 2000 Teilnehmern ist dies nicht nur die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland sondern auch in Europa, und weil einige Vorträge auch auf Englisch angeboten werden, kann sich die Teilnahme auch lohnen, wenn man kein Deutsch spricht.
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OPN Satellite Event in Frankfurt

Ganze 13 (in Worten: dreizehn) Einladungen für den deutschen OPN Day Satellite hatte ich alleine per email erhalten. Viele davon direkt und zentral von Oracle, einige vom Distributor und wieder welche von einzelnen Partnerbetreuern. Dazu noch mindestens zwei Anrufe vom Call Center und natürlich persönliche Nachfragen. Anfangs wollte ich auf dieses Event verzichten. Da ich schon selber auf der OpenWorld war, konnten mich Vorträge zu diesen Themen nicht locken, und die meisten Sessions drehten sich weniger um Technik als um das Marketing. Aber schließlich habe ich dem Einladungsdruck doch nachgegeben. Und es hat sich gelohnt. » Read more…

VDI Bootcamp Berlin

In dieser Woche fand in Berlin ein Bootcamp rund um die Desktopvirtualisierungssoftware Oracle VDI statt. Jaap Romers hat diesen Workshop aus Vorträgen und Demos zusammengestellt und wurde von Rolf-Per Thulin und Thomas Assum unterstützt. Veranstaltungsort war eine alte SUN-Geschäftstelle in Berlin Tempelhof, in der einige alte, mittlerweile leicht eingestaubte lila Schilder ein wenig wehmütig an vergangene Zeiten erinnerten.

Oracle hat remote eine Reihe von Servern und Storage zur Verfügung gestellt, auf denen Teilnehmer sich mit eigenen Notebooks verbinden konnten. Und so wurden in Demos und Labs Software installiert, Desktops gecloned und für die Verwendung in einer Windows Domäne vorbereitet, Cluster konfiguriert und anschließend maltretiert. Wenn etwas mal nicht gleich geklappt hat oder man schon immer eine Frage zu gewissen Funktionen hatte, war immer jemand greifbar, der Antworten kannte. Zwischendurch und als Ergänzung zu den Hand-On Aktivitäten gab es immer wieder kleine Vorträge der Experten, die einzelne Technologien und Optionen erklärten. Dabei waren Kollegen aus dem Engineering, Vertrieb und Presales stets für sämtliche Themen greifbar. Sein Netzwerk so erweitern und Pflegen zu können ist für Partner natürlich besonders wertvoll.

Das Format, in dem Labs und Vorträge gemischt werden gefällt mir sehr. Viele Fragen ergeben sich erst dadurch, dass man die Software tatsächlich selber benutzt, auch wenn man die meisten Funktionen eh schon täglich im Job benutzt. Umso mehr freue ich mich auch schon auf RAC Attack bei der UKOUG Konferenz im September, das im Grunde dasselbe Konzept darstellt.

Wer Interesse an den VDI Lösungen hat, kann sich auch auf der DOAG Konferenz in Nürnberg einige Sessions anschauen. Rolf-Per Thulin wird im Demo-Kino eine Fülle von Features präsentieren. Wer bisher noch keinen Kontakt mit Desktopvirtualisierung hatte, wird davon fasziniert sein. Thomas Assum spricht dann am Dienstag noch in einer Session über Best Practices und Implementierungen.

Ein interessanter Einstieg findet sich aktuell durch die Unterstützung vom iPad als Client, was ich vor einiger Zeit schon rudimentär getestet hatte. Jaap konnte dies live demonstrieren (über UMTS auf Servern im schottischen Solution Center). Wer nicht dabei war, schaut sich vielleicht dieses Video an.